HARALD WEILER REGISSEUR

Rolf Mares Preis 2012

Die Begründung der Jury lautet:

Ein sperriger Text und vier hervorragende Schauspieler: In der Regie von Harald Weiler ergab dies eine überaus kluge und kurzweilige Inszenierung von Philipp Löhles "Der Wind macht das Fähnchen".

Komödiantische Kapitalismuskritik, ein böser Blick auf Familie als Auffangbecken für Erzählsprünge, dass es eine reine Freude ist - eine gekonnte, intelligente, handwerklich gelungene Regie.